Monat: Mai 2016

Kähnsdorf

Kähnsdorf ist ein Vorwerk, das 1375 erstmals urkundlich als Siedlung „Groß-und Klein-Kehnsdorf“ Erwähnung fand. Der Kähnsdorfer Besitz war zwischen Strausberg, Altlandsberg, Prötzel und Prädikow aufgeteilt und bis 1934 im Besitz der Familie von Bredow bzw. der Nachfahrin Sophie Auguste Caroline von Eckhardstein. Die großen Stall-und Wohngebäude von Kähnsdorf stammen aus der zweiten Hälfte des 18….

mehr erfahren

Prädikow

Prädikow liegt am nördlichsten Rand des Naturparks „Märkische Schweiz“. Die meisten Feldsteinbauten sind um 1880-1890 entstanden. So auch die Gebäude der ehemaligen Brennerei. Hier wurde bis 2001 über 170 Jahre lang 98%er Alkohol gebrannt. Die im 13. Jahrhundert gebaute Dorfkirche aus behauenen Feldsteinen befindet sich in leicht erhöhter Lage, nördlich des Fließes. Besonders interessant sind…

mehr erfahren

Ihlow

Ihlow zeichnet sich durch eine vielseitige Feldsteinnutzung aus. Die Feldsteine selbst entstammen der unmittelbaren Umgebung. Neben großen Scheunen und sehenswerten Wohngebäuden sind auch die Wohngebäude für die Landarbeiter aus diesem Material in der hier üblichen Zwickel- und Zyklopenbauweise ausgeführt. Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts lösten diese Gebäude ältere Lehm/Holz Fachwerk -Bauten ab. Die…

mehr erfahren